Hanf bei muskulären Erkrankungen und Krebsbehandlungen
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Hanf bei muskulären Erkrankungen und Krebsbehandlungen

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Hanf
Inhaltsverzeichnis

Hanf enthält unter anderem ätherisches Öl, Flavonoide, Alkaloide und Cannabinoide (mehr als 60 verschiedene).

Als Heilpflanze kann Hanf bei Folgendem helfen:

  • Krebsbehandlung: Bei der Krebsbehandlung wird Hanf gelegentlich als Schmerzmittel angewandt. Die Verwendung ist jedoch sehr umstritten.
  • Muskuläre Erkrankungen: Hanf kann Muskelkrämpfe und eine nervliche Überaktivität lindern, dadurch können Beschwerden von muskulären Erkrankungen, wie Multiple Sklerose, gemindert werden.
  • Depressionen: Hanf soll eine ähnliche Wirkung wie ein Antidepressivum, nur ohne schwere Nebenwirkungen, haben. Außerdem fördert Hanf das Einschlafen. Zur Behandlung von Depressionen wird er in der Regel aber noch nicht eingesetzt.

> Cannabidiol – medizinische Kraft aus der Hanfpflanze

Mögliche Nebenwirkungen

Cannabis kann zu Halluzinationen und Verwirrung, sowie eingeschränkter Reaktionsfähigkeit führen. Auch Übelkeit, Erbrechen und Schwindel können auftreten. Deshalb sollte vor einer Hanfanwendung immer ein Arzt aufgesucht werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie auf Hanfanwendungen verzichten, da es sonst zu Entwicklungsstörungen kommen kann. Eine mögliche Abhängigkeit von Hanf steht nach wie vor im Diskurs. Sicherheitshalber sollten Präparate nicht über einen längeren Zeitraum angewandt werden. Hanf ist für Säuglinge und Kinder nicht geeignet. Konsultieren Sie bei Unsicherheiten Ihren Arzt.

Hintergrundinformationen

Heimisch ist Hanf in Indien, China und im Iran. Außerdem wird er weltweit legal, als Fasermaterial und illegal, als Rauschdroge, angebaut. Medizinisch verwendet werden die weiblichen Blüten und die Samen des Hanfs. Hanf oder Cannabis sativa ist eine einjährige Pflanze, die bis zu vier Meter hochwachsen kann. Die langen Blätter sind am Rand leicht eingesägt. Hanf trägt männliche und weibliche grüne Blüten. Er zählt zur Familie der Hanfgewächse.

Hanf im Garten

Der Anbau von Hanf durch Privatpersonen ist in Deutschland verboten. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte kann Ausnahmegenehmigungen erteilen.

Hanfpräparate als Nahrungsergänzungsmittel

Es gibt frei verkäufliche Hanfpräparate, die in den Bereich der Nahrungsergänzungsmittel fallen. Diese gibt es in Form von Tabletten, Kapseln und Globuli in Apotheken und Drogeriemärkten zu kaufen. Menschen, die Hanf legal verschrieben bekommen, rauchen diesen meist in getrockneter Form.

> Hanfsamen – die kleinen Kraftpakete

Unabhängigkeitserklärung auf Hanfpapier

Hanf soll schon sehr lange als Heil- und Nutzpflanze verwendet worden sein. So wurde in China früher Lebens- und Liebestränke aus Hanf hergestellt. In Amerika wurden sogar die Unabhängigkeitserklärung auf Hanfpapier geschrieben. Heute ist Hanf in vielen Ländern der Welt verboten.

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