Die positiven Effekte des Gewichtsverlusts – zu oft unterschätzt

Die positiven Effekte des Gewichtsverlusts – zu oft unterschätzt

Die falsche Ernährung kann Fettleibigkeit und das Entstehen zahlreicher Krankheiten begünstigen.
Inhaltsverzeichnis

In den Zeiten der Body Positivity werden die schlimmen Folgen für den Körper, ausgelöst durch Übergewicht oder Adipositas gerne verschwiegen oder verheimlicht. Beinahe scheint es so, als würden Jahrzehnte der Ernährungsforschung und der medizinischen Erkenntnisse verleugnet.

Natürlich ist es einfacher, wiederkehrende Ausreden zu legitimieren, als damit zu beginnen, sein Gewicht und damit seine Gesundheit unter Kontrolle zu bekommen. Schuld sind oft die Lebensmittelindustrie, der Stress oder der Druck, der vermeintlich auf einem lastet. Natürlich tragen diese Faktoren dazu bei, dass hin und wieder die Lust verspürt wird, sich glücklich zu essen. Dagegen spricht auch nichts, nur darf es nicht zur Gewohnheit werden, denn die schädlichen Folgen, die durch Übergewicht und falsche Ernährung ausgelöst werden, stehen aufgrund ihrer Schwere in keinem Verhältnis zu denen, die als Auslöser und damit als Schuldige ausgemacht werden.

Erschreckend ist, dass mittlerweile Erkrankungen wie die Fettleber und ihre Symptome zu den Volkskrankheiten zählen. Nahrung mit einer zu hohen Kaloriendichte, gesättigte Fette, zu viel Salz und raffinierter Zucker, zu wenige Mikro- und Makronährstoffe und das alles kombiniert mit zu viel Alkohol und Kaffee. Die meisten wissen mittlerweile sehr genau, was an der eigenen Ernährung geändert werden müsste, doch die Initiative fehlt.

Die Initialzündung zum Abnehmen

Für den einen ist es ein gesundheitlicher Warnschuss, für den anderen die Erkenntnis, den eigenen Kleider binnen kurzer Zeit entwachsen zu sein und wiederum für einen anderen die Motivation, das Leben zu verlängern. Ist der Grund, warum Gewicht verloren werden muss, erst einmal gefunden, so ist bereits ein wichtiger Schritt getan. Nun geht es allerdings darum, das Vorhaben umzusetzen, was den deutlich schwereren Teil darstellt. Der Einstieg ins Training und die Umstellung der Ernährung, das bedeutet die Aufgabe von Gewohnheiten, die sich zumeist im Laufe vieler Jahre eingestellt haben.

Leider stellen sich zu viele nach wie vor die Frage, wie sie es am besten angehen sollen, anstatt des einfach zu tun. Tatsächlich ist es so, dass zuerst die neuen Gewohnheiten geschaffen werden muss und das geht am besten, wenn sich zügige Erfolge einstellen. In diesem Sinn ist es sogar legitim, sich Abnehmtabletten selbst zu verordnen. Wer trotz der großen Qual keine Ergebnisse bei sich selbst sieht, der gibt seine Sache recht schnell auf. Es ist erlaubt, etwas nachzuhelfen und sich die Sache einfach zu machen. Der Weg zum Ziel muss sich schließlich gut anfühlen.

Wie bereits klar sein sollte, reicht Sport allein nicht, um dauerhaft abzunehmen. Nur in der Kombination aus Fitness und der richtigen Ernährung kann ein dauerhafter Gewichtsverlust erzielt werden. Was macht man nun, wenn man keine Lust hat ins Fitnessstudio zu gehen oder sich sogar seines Körpers wegen schämt? Nun, mittlerweile gibt es so viel Möglichkeiten, um zu Hause oder sogar am Arbeitsplatz zu trainieren. Wahrscheinlich ist es ohnehin nicht das Ziel, zu einem Bodybuilder zu werden, vielmehr möchte man mit mehr Energie, mehr Elan und einem größeren Selbstbewusstsein durchs Leben schreiten.

Das Training mit der Kugelhantel lässt sich leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen und stellt eine hervorragende Kombination zwischen Ausdauersport und Kraftsport dar. Das Training ist intensiv, nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und macht auch noch Spaß. Diese drei sind nur wenige der positiven Dinge, die mit dem Gewichtsverlust einhergehen.

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