Zum Wohl! Wasser trinken leicht gemacht
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Zum Wohl! Wasser trinken leicht gemacht

Wasser trinken ist wichtig, ganz klar. Wir sagen Ihnen, wie Sie 1,5 Liter täglich schaffen.
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Wasser trinken
Inhaltsverzeichnis

Wasser ist wichtig, ein Lebenselixier, ein Jungbrunnen – das ist mittlerweile allseits bekannt. Trotzdem fällt es nicht jedem leicht, die empfohlene tägliche Mindestmenge von 1,5 Litern zu trinken. An alle Wasser-Muffel da draußen: Wasser trinken wird mit diesen 10 Tipps zum Kinderspiel.

Trinken wir zu wenig, verspüren wir Durst. Der erinnert uns daran, wieder zur Wasserflasche zu greifen. Das ist ein natürlicher Kreislauf. Im Tagesgeschäft geht die automatische Ansage des Körpers „gib mir mehr Flüssigkeit!“ oft unter – da ist die E-Mail, der Haushalt, die spannende Serie, all die wichtigen Sachen, die uns vergessen lassen, dass wir uns ja eigentlich ein Glas Wasser holen wollten.

Diese 10 Tipps helfen Ihnen, regelmäßig zu trinken – immer und überall:

Stets griffbereit: Haben Sie immer eine Flasche Wasser in der Tasche – auf dem Weg ins Büro, bei Ausflügen, längeren Autofahrten oder Shoppingtouren.

 

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Glasklar: Benutzen Sie (große) Gläser. Daraus trinkt es sich – gerade bei stark sprudelnden Getränken – oft angenehmer, schneller und in größeren Schlucken als aus der Flasche. Außerdem sehen Sie sofort, was Sie geschafft haben.

 

Rotten strawberries covered with mildew background. Selective focus.

Plan schmieden: Trinken Sie morgens und abends ein großes Glas Wasser, dann noch zu jeder Mahlzeit eins – und das Tagesziel ist schon erreicht.

 

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Nachtanken: Füllen Sie jedes leere Glas sofort wieder auf – klingt einfach, wirkt Wunder.

 

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Mitschreiben: Legen Sie ein Trinktagebuch an, so lässt sich die tägliche Wassermenge kontrollieren und – wenn nötig – optimieren. Auch Strichlisten verschaffen einen guten Überblick. Das Abstreichen hat noch dazu einen motivierenden Effekt.

 

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Aufhübschen: Bieten Sie Ihren Augen etwas. Auch Wasser lässt sich herrichten. Schon eine schöne Karaffe, bunte Eiswürfel aus Fruchtsaft, Gurkenscheiben oder Minze werten Wasser optisch auf.

 

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Nicht nur optisch: Mit frischer Zitrone, etwas Ingwer oder Gurkenscheiben können Sie dem Wasser auch geschmacklich auf die Sprünge helfen.

 

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Technik hilft: Es gibt zahlreiche Wasser-Apps fürs Smartphone oder Tablet. Sie rechnen den individuellen Wasserbedarf aus, sind mit einer Erinnerungsfunktion ausgestattet und motivieren, indem die Ergebnisse bildlich angezeigt werden.

 

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Das Ganze funktioniert auch analog: Stellen Sie Ihr Tagessoll (mindestens 1,5 Liter – eine große Mehrwegflasche) am besten in Sichtweite – auf den Schreibtisch zum Beispiel. So sehen Sie jederzeit, was heute noch getrunken werden muss.

 

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Teamarbeit: Zu zweit ist alles einfacher. Sich gegenseitig ans Trinken zu erinnern, ist vermutlich der effektivste Tipp dieser Liste. Besorgen Sie sich also einen „Trainingspartner“.

 


Wie viel müssen wir trinken?

Unser Körper braucht zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag, um leisten zu können, was wir von ihm verlangen. Etwa ein Drittel davon nimmt er über feste Nahrung auf. Bleiben ungefähr noch 1,5 Liter Wasser täglich, die wir über Getränke (vornehmlich Wasser) beisteuern müssen. Diese Menge empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Mehr ist erlaubt und durchaus sinnvoll, wenn der Verbrauch steigt – also beim Sport oder Sonnenbaden. Weniger als 1 Liter Wasser sollte es aber nicht sein.

Das sollten Sie trinken

Flüssigkeit ist nicht gleich Wasser. Softdrinks wirken sich natürlich auch positiv auf den Flüssigkeitshaushalt aus. Sie enthalten aber eine Menge Zucker, liefern zu viel Energie und machen auf Dauer dick. Leitungswasser, Mineral-, Quell- und Tafelwasser sollten deshalb die Durstlöscher der Wahl bleiben. Ungesüßte Tees, Saftschorlen und auch Kaffee (3 bis 4 Tassen am Tag sind völlig in Ordnung) sind gute Alternativen, wenn einem einmal die Lust auf Wasser vergeht.

> Heilpflanzen: Die Kraft der Natur 

Was passiert bei Flüssigkeitsmangel?

Wer zu wenig trinkt, fühlt sich müde, schlapp und bekommt Kopfschmerzen. Der Grund: Zu wenig Flüssigkeit lässt das Blut verdicken. In der Folge lahmt die Sauerstoffversorgung von Muskeln und Gehirn. Konzentrationsfähigkeit und Vitalität nehmen rapide ab, was zu Müdigkeit, Schwindel und Aufmerksamkeitsdefiziten führen kann.

Übrigens: Abends erschreckt festzustellen „Jetzt habe ich viel zu wenig getrunken“ und dann schnell eine Flasche Wasser zu leeren, macht die Unterversorgung über den Tag nicht wieder gut. Die Wassermenge muss optimal verteilt sein.

Ist zu viel Flüssigkeit gefährlich?

Zu viel getrunkene Flüssigkeitsmengen scheiden beim gesunden Menschen die Nieren einfach wieder aus. Es gibt aber Belastungsgrenzen. Werden einige Liter über den Durst getrunken, ist die Niere überfordert. Das überschüssige Wasser bleibt im Körper, das Blut wird zu dünn, der Natriumspiegel sinkt. Die Symptome einer sogenannten Hyponatriämie sind der einer Dehydration ähnlich. Diese „Wasservergiftungen“ können tödlich enden, sind aber selten. Verlässliche Aussagen darüber, wie viel Wasser der Körper individuell verkraftet, gibt es nicht. Wer seinem Durstgefühl vertraut, macht aber alles richtig.

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