Probleme mit Haut und Haar – vier typische Leiden und was Sie dagegen tun können
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Probleme mit Haut und Haar – vier typische Leiden und was Sie dagegen tun können

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Inhaltsverzeichnis

Wenn die Haare ständig fettig oder voller Schuppen sind, ist Handlungsbedarf angesagt. Noch besser ist es natürlich, rechtzeitig vorzubeugen, sodass das Problem erst gar nicht auftritt. 

Vier typische Probleme mit Haar und Kopfhaut

Es gibt eine ganze Reihe von Leiden, die Haar und Kopfhaut betreffen. Manche von ihnen sind rein optischer Natur, andere äußern sich auch in Form von Beschwerden. Typische Probleme sind beispielsweise trockene Kopfhaut, Haarausfall, Schuppen und fettige Kopfhaut. Im folgenden Ratgeber-Artikel erläutern wir Ihnen, welche Ursachen dafür infrage kommen und was Sie dagegen tun können. Bedenken Sie aber, dass es sich hier nicht um eine medizinische Beratung handelt. Bei anhaltenden Problemen und/oder starken Beschwerden sollten Sie unbedingt einen Arzt aufrufen.

Trockene Kopfhaut

Wenn die Kopfhaut zu trocken ist, kann sich das auf verschiedene Art und Weise äußern. Ein Brennen oder Jucken ist meist ein Indiz dafür, dass es an Fett und Feuchtigkeit fehlt. Das kommt daher, dass die Talgdrüsen nicht mehr ausreichend Fett produzieren. Die Ursache lässt sich nicht immer sofort herausfinden, da es zahlreiche Auslöser für trockene Kopfhaut geben kann. Ein ungeeignetes Shampoo oder äußere Einflüsse wie zum Beispiel ein ständiger Wechsel zwischen trockener und feuchter Luft können das Problem hervorrufen. Doch auch eine genetische Veranlagung oder eine Veränderung des Hormonspiegels sollten in die Überlegungen miteinbezogen werden. 

Das hilft gegen trockene Kopfhaut: Greifen Sie zu anderen Pflegeprodukten als gewohnt. Mildere Shampoos, die frei von Duftstoffen sind, können häufig schon Wunder wirken. Achten Sie außerdem auf eine ausgewogene Ernährung. Der Körper und auch die Talgdrüsen können nur optimal funktionieren, wenn sie alle wichtigen Nährstoffe erhalten. Zusätzlich kann es helfen, die Kopfhaut regelmäßig zu massieren. Das regt die Durchblutung an und unter Umständen auch die Produktion der Talgdrüsen. 

Haarausfall

Männer sind besonders häufig von Haarausfall betroffen. Die Ursache dafür liegt oft in den Genen. Denn bei manchen Männern und auch Frauen reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf das männliche Sexualhormon Dihydrotestosteron. Dabei handelt es sich um ein Androgen, das aus Testosteron gebildet wird. Dementsprechend sind vor allem Frauen mit einem ungewöhnlich hohen Testosteronspiegel für diese Art des Haarausfalls anfällig. Doch auch ein Mangel an Eisen, Vitamin D und Vitamin H oder eine vorübergehende Erkrankung, die mit starkem Fieber einhergeht, können Haarausfall begünstigen. 

Das hilft gegen Haarausfall: Eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung kann als vorbeugende Maßnahme eingesetzt werden. Ist der Haarausfall bereits akut, können zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel helfen. Bei erblich bedingtem Haarausfall wird häufig der Wirkstoff Minoxidil eingesetzt. Setzen Sie sich dafür mit Ihrem Arzt in Verbindung. 

Schuppen

Vor allem in dunklen Haaren oder auf dunklen Oberteilen fallen Sie auf: Weiße Hautschüppchen tauchen bei manchen Menschen in rauen Mengen auf. Tatsächlich erneuert sich die Haut des Menschen und somit auch die Kopfhaut regelmäßig. Wenn Schuppen auftreten, bedeutet das aber, dass eine größere Anzahl abgestorbener Hautzellen im Verband abgestoßen werden. Das kann verschiedene Ursachen haben. Manchmal liegt es einfach daran, dass Haare und Kopfhaut falsch gepflegt werden. Bisweilen liegen aber auch Erkrankungen der Haut oder eine erbliche bedingte Prädisposition vor. 

Das hilft gegen Schuppen: Anti-Schuppen-Shampoos könnten Linderung verschaffen. Zu Vorbeugung sollten Betroffene auf einen ausreichenden Sonnenschutz sowie auf eine gesunde Ernährung achten. Bei Hauterkrankungen sollte ein Arzt konsultiert werden. 

Fettige Kopfhaut

Wenn die Talgdrüsen zu viel Fett produzieren, wird die Kopfhaut fettig. Auch den Haaren sieht man den Überschuss häufig an. Sie beginnen zu glänzen und werden strähnig. Die Ursachen sind meist hormoneller Natur. So ist es auch kein Wunder, dass Teenager und Frauen in den Wechseljahren vermehrt unter fettigen Haaren leiden. Auch in der Schwangerschaft oder nach dem Absetzen der Pille kommt es häufig zu einer übermäßigen Talgproduktion. Doch auch genetische Ursachen, zu viel Stress oder eine ungesunde Ernährung können fettige Kopfhaut begünstigen. 

Das hilft gegen fettige Kopfhaut: Um die Talgproduktion wieder ins Lot zu bringen, bieten sich Shampoos und Pflegeprodukte an, die speziell für fettige Kopfhaut entwickelt worden sind. Als vorbeugende Maßnahme sollten Menschen, die zu einer übermäßigen Talgproduktion neigen, auf zu heißes Wasser beim Haarewaschen oder zu heißes Föhnen verzichten. Sollte der Verdacht bestehen, dass es eine krankhafte Ursache vorliegt, ist unbedingt ein Hautarzt aufzusuchen. Dieser kann weitere Tipps gegen fettige Kopfhaut geben oder ein Medikament verschreiben. 

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