Bewegung in den Alltag einbauen

Bewegung in den Alltag einbauen

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Viele Menschen bewegen sich zu wenig. Das ist selten der eigenen Faulheit geschuldet, sondern schlichtweg dem alltäglichen Leben, welches Bewegung kaum beinhaltet. Trotzdem ist Bewegung für ein langes und gesundes Leben unerlässlich. Doch wie lässt diese sich bequem in den Alltag einbauen, wenn die Zeit doch so häufig knapp ist? In diesem Artikel finden sich einige Ideen für einen aktiveren und mobileren Alltag.

Funktionelles Training: Workout für zu Hause

Vielfach hapert es bei der Bewegung schlichtweg an der fehlenden Zeit. Der Weg ins Fitnessstudio würde wiederum kostbare Minuten kosten, eine schöne Joggingstrecke ist oft auch nicht direkt vor der Haustür verfügbar. Wie gut, dass es gute Möglichkeiten gibt, sich die Bewegung zwischen TV und Sofa zu holen:

  • Online-Fitnessstudios – mittlerweile gibt es viele dieser Angebote, selbst kostenlose. Auf dem TV oder dem Smartphone spielt der Sportler schlichtweg die Trainingsvideos samt Anleitungen ab und turnt die Übungen mit. Etliche Einheiten sind gerade einmal zehn Minuten lang: Es gibt also immer Möglichkeiten, sie irgendwie einzubauen.
  • Funktionelles Training – auch für funktionelles Training gibt es zu Hause viele Optionen. Mal sind sie mit einigem Zubehör verbunden, viele Trainingseinheiten lassen sich aber auch rein mit dem eigenen Körpergewicht durchführen.

Gerade für die Übungen, die das eigene Körpergewicht nutzen, benötigt man kaum oder gar kein Equipment. Meistens ist es aber sinnvoll, wenn wenigstens eine Fitnessmatte vorliegt, auch gute Sportschuhe sind ratsam, um einen guten Halt zu haben.

Bewegung im Büro: Es gibt viele Ansatzpunkte

Nachdem die meisten Menschen einen Großteil ihrer wachen Phase auf der Arbeit oder auf der Wegstrecke verbringen, ist hier das meiste Potenzial zu finden. Oft lässt sich die Bewegung recht einfach einbauen:

  • Aufzüge vermeiden – ist es möglich, sollte die Treppe genommen werden. Anfangs mag das anstrengend sein, aber es hilft im ersten Stadium schon, einfach nur eine Etage früher auszusteigen.
  • Telefonieren – bei Telefonaten lassen sich durchaus etliche Schritte bewältigen. Auch hier reicht es, wenn möglich im Büro auf und abzulaufen. Zusatztipp: Mit einer Schrittzähler-App wird der Erfolg gleich sichtbar.
  • Parken – wer mit dem Wagen zur Arbeit fährt, kann weiter als üblich von der Arbeitsstelle wegparken. Auch diese Schritte summieren sich im Laufe der Woche.
  • Mittagspause – ein Spaziergang um den Block mag je nach Arbeitsort nicht schön sein, doch hilft er beim Durchatmen, bringt frischen Sauerstoff in den Körper und sorgt für Bewegung.

Für das Büro selbst gibt es zudem viele Übungen, die sich unter der Arbeit durchführen lassen. Selbst für den Bürostuhl sind Trainingseinheiten zu finden.

Weitere Möglichkeiten: Öfter mal zu Fuß gehen

Hausarbeit ist lästig? Stimmt, doch ist sie auch ein grandioses Sportprogramm. Viele Putztätigkeiten lassen sich gezielt in Sportübungen verwandeln, sodass Kniebeugen, das Stellen auf die Fußspitzen und selbst Kraftübungen eingebaut werden können. Und sonst?

  • Zu Fuß – wann immer es möglich ist, auf den Wagen zu verzichten, sollte zu Fuß gegangen werden. Kleinere Einkäufe lassen sich mühelos ohne Auto bewältigen.
  • Alternative – Bewegung heißt nicht unbedingt, zu laufen. Gerade das Einkaufen kann mit dem Fahrrad erledigt werden, auch das schafft Bewegung, spart aber Zeit.
  • Fernsehen – ist es absolut notwendig, beim Fernsehen immer auf der Couch zu sitzen? Nein. Steht das Sofa mittig im Raum und ist dahinter ausreichend Platz, können hinter der Rückenlehne stehend sogar stehende Liegestütz ausgeführt werden. Auch Kniebeugen, der Hampelmann und andere Sportübungen lassen sich beim Serienschauen einbauen.

Um mehr Bewegung in den Alltag zu bekommen, müssen oft nur kleine Gewohnheiten geändert werden, die Bewegung kommt nun von ganz alleine. Das beste Beispiel ist das Herausbringen des Abfalls. Natürlich kann der Sack auf dem Weg zum Auto am Morgen eingeworfen werden. Er kann aber auch eigens am Abend heruntergebracht werden. Schon wieder wurde ein bisschen Bewegung gewonnen.

Fazit – der Alltag hat Bewegungspotenzial

Leicht ist es sicherlich nicht, sich abends noch einmal aufzuraffen und statt auf der Couch zu sitzen, vor dieser zu sporteln. Doch zu Hause und selbst im Büro bieten sich viele Möglichkeiten, ein paar tausend Schritte mehr in den Alltag zu zaubern.

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