Starke Frauen: Das sind Ihre Geschichten

Starke Frauen: Das sind Ihre Geschichten

Wir haben Frauen gesucht, die schon viel erlebt und Hürden genommen haben. Das sind ihre Geschichten.
Inhaltsverzeichnis

Eine schwierige Situation meistern, zu neuer Kraft finden und innere Stärke aktivieren – das erfordert Mut, Ausdauer und Willenskraft. Wir haben „starke Frauen“ gesucht, die uns erzählen, wie sie eine Krise gemeistert haben. Und wir haben sie gefunden.

Es gibt Situationen im Leben, in denen einem alles über den Kopf wächst. Familie, Beruf, Alltag – alles wird zu viel. Erst recht, wenn Schicksalsschläge wie eine Krankheit, eine Trennung oder ein Jobverlust dazukommen. Wer ein Leben lang für andere gesorgt hat, für den Partner, die Kinder, die Eltern, der will und muss irgendwann mehr für sich tun.

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Die Aktion „Starke Frauen“

In der gemeinsamen Aktion von rtv gesund & vital und Sedariston haben wir Frauen gesucht, die schon viel erlebt und Tiefschläge bewältigt haben. Wir wollten ihre Geschichten lesen und erfahren, wie sie es geschafft haben, sie zu überstehen. Welche Strategien haben sie angewandt? Was hat ihnen besonders geholfen? Wie haben sie es vielleicht sogar geschafft, gestärkt aus der Krise hervorzugehen? Wir freuen uns sehr, dass uns zahlreiche Geschichten starker Frauen erreicht haben.

Herzlichen Dank an alle für die Offenheit und das Vertrauen!

Einige der bewegenden und inspirierenden Geschichten möchten wir an dieser Stelle teilen:

Starke Frauen 1

Die Diagnose Krebs macht unsagbare Angst! Die Krankheit stellt das eigene Leben völlig auf den Kopf. Es hat mich so unerwartet getroffen, dass ich nur noch Leere empfand. Ich fühlte mich schon seit langem erschöpft und sehr müde. Als dann auch noch mein Gewicht sehr schnell nach unten ging, suchte ich die Hausärztin auf. Sie schickte mich zur Darmspiegelung und ich bekam die Diagnose Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium.

Dann ging alles sehr schnell und ich wurde von einem sehr erfahrenen Chirurgen operiert. Anschließend musste ich mich noch ein halbes Jahr lang einer Chemotherapie unterziehen. Ich habe immer gedacht, an Krebs erkranken „die anderen“.

Das ist jetzt knapp zwei Jahre her. Durch die Krankheit bin ich viel selbstbewusster geworden und gehe mehr auf Menschen zu. Was soll mir noch passieren? Ich lebe mehr im Hier und Jetzt und genieße jeden kleinen Glücksmoment.

Starke Frauen 5
Der Suizid meiner Tochter und mein Schlaganfall haben mich sehr geprägt. Beide Ereignisse haben mir erst einmal den Boden unter den Füßen weggerissen, mich verzweifelt und hoffnungslos zurückgelassen.

Wirklich geholfen hat mir die Aufgabe, andere Mütter auf diesem schweren Weg zu begleiten. Als ich gerade wieder im Leben stand, kam der Schlaganfall. Meine rechte Körperhälfte war betroffen, ein langer Reha-Weg begann – leider gepflastert von großen bürokratischen Hürden. Glück im Unglück war meine Begegnung mit der Pferdetherapie. Heute habe ich ein eigenes Pferd und habe in meinem Alter angefangen, Unterricht zu nehmen. Mein Mann und ich haben das Haus verkauft und leben jetzt im wunderschönen Mecklenburg-Vorpommern an der Seenplatte.

Man braucht nicht viel, um glücklich zu sein. Besonders dankbar bin ich, dass unsere Ehe aus der Krise gestärkt hervorging. Hilfe anzunehmen in Situationen, in denen man nicht mehr alleine zurechtkommt, ist wichtig. Jede Lebenskrise will gemeistert und überstanden werden. Ich freue mich über jeden Tag, der gut ist, aber schäme mich auch nicht meiner Tränen.

Starke Frauen 9

Ich leide seit meiner Kindheit unter einer bipolaren Störung und ADS. Mein Leben gleicht gefühlsmäßig einer Achterbahn. Ich habe in all den Jahren viele Menschen kennengelernt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Diese Beziehungen machen mich stark und mutig.

Wer immer wieder ganz unten ist, genießt die guten Zeiten umso mehr. Die Kunst ist meine wirksamste Strategie gegen Depression. Musik machen, tanzen, malen und schreiben helfen mir, aus dem Nicht-Fühlen herauszukommen.

Starke Frauen 13
Nach 29 Jahren Ehe mit allen Höhen und Tiefen habe ich mich von meinem Mann getrennt. Meine Liebe zu ihm war leider erloschen. Die Gründe hierfür lagen auf beiden Seiten. Ich wusste nicht, was auf mich zukommen würde, wie es finanziell laufen sollte. Hinzu kam, dass ich in der Familie meines Exmannes stark involviert war und sie mir jahrelang sehr lieb gewesen war.

Ich wagte den Schritt, ohne Mann durchs Leben zu gehen, nachdem ich durch meine Krankheit (Trigenimusneuralgie) wachgerüttelt wurde. Ich riskierte das Unverständnis der Familie und auch das meiner erwachsenen Kinder. Nachdem ich zwei Wochen bei einer Freundin wohnen konnte, zog ich in eine Wohnung. Ich genoss es, sie einzurichten. Ich genoss die Zuwendung und Hilfe meiner Freunde, die mich immer wieder beflügelt und mir Mut gemacht haben.

Nach acht Monaten fand ich dann DIE perfekte Wohnung. Die Dinge fügten sich einfach, Menschen zeigten mir ihre Zuneigung. Ich las viel über Achtsamkeit, über das Leben über Selbstliebe. Ich lernte Dankbarkeit für alles, was mir passiert ist und nahm alles an.

Starke Frauen 17
Mir wird wieder und wieder gesagt: „Was du schon alles mitgemacht hast und dabei nicht dein positives Denken verloren hast.“ Ja, es stimmt, ich bin ein typisches Stehaufmännchen und das macht mich stolz…

Schon mit 20 Jahren musste ich die Erfahrung einer Vergewaltigung machen, womit ich erst mal allein klar kommen musste, denn ich schämte mich. Mit 22 lernte ich meinen Exmann kennen, lebte in Schottland, Holland und dann wieder in Deutschland. Trennte mich und wurde schwanger. Mein Exmann haute ab und hinterließ einen Berg Schulden. Mein Kind zog ich mehr oder weniger allein groß. Jetzt, nach 15 Jahren, bin ich insolvent.

Aber ich habe einen Job, ein tolles Kind und einen Hund … Ich habe nie den Kopf in den Sand gesteckt. Denn alles hat seinen Sinn und Zweck, denn ich lebe mit einem Lachen im Gesicht. 🙂

Starke Frauen 21
Ja, meine Geschichte machte aus mir eine starke Frau: 1995 lernte ich meinen
jetzigen Mann kennen, kurz darauf bekam ich die Diagnose Unterleibskrebs. Doch mein Mann stand mit mir die schwierige Zeit durch.

Danach dachte ich, ich muss etwas tun und begann, zu laufen. Mein erster Lauf war der Frauenlauf in Berlin und ab da entdeckte ich das Laufen für mich. 2005 heiratete ich meinen Mann und 2014 lief es wieder nicht gut für mich: Ich bekam die Diagnose Brustkrebs. Zu dieser Zeit musste ich mich auch um meine pflegebedürftige Mutter kümmern, aber ich habe es gemeistert.

Ein Jahr nach der Brustkrebsdiagnose lief ich den Berlin Marathon in einer tollen Zeit und bin heute noch stolz. Sport hilft über alle schwierigen Zeiten und nun strebe ich den Berlin Marathon 2017 an, mit dann 65 Jahren.

Starke Frauen 25
Angefangen hat alles mit einem Reitunfall. Daraus wurde ein langer schmerzlicher Gang, der mit einer Bandscheiben-Notoperation, Jobverlust und einem Scherbenhaufen endete. Nach der Reha und einem tiefen inneren Loch habe ich mein Leben den Umständen anpassen müssen. Rückengerechtes Verhalten und Sport bestimmen meinen Alltag. Meine Familie muss mehr im Haushalt helfen. Tägliche Selbstmotivation, Akupunktur und eine Psychologin haben mich wieder auf die Spur gebracht.

Ich bin noch lange nicht da, wo ich sein möchte, aber auch nicht mehr da, wo ich einmal war. Ich habe gelernt, meine Bedürfnisse voranzustellen, meine Wünsche sofort umzusetzen und wenn irgendwas nicht geht (Kästen oder Wäschekörbe tragen), mir helfen zu lassen.

Ich kann für mich sagen: Hätte ich meinen Hintern schon früher bewegt und mehr Sport gemacht oder den massiven Stress öfter beiseite gelegt, hätte ich mir so manches erspart. Gebt euch nie auf, sondern kämpft und lebt mit allen Vorteilen!

Starke Frauen 29
Bis jetzt hatte ich ein sehr bewegtes Leben mit Tiefen und Höhen. Jedesmal bin ich wieder aufgestanden und habe gedacht: „Du schaffst das schon.“ Das eigene Haus gebaut, 2 Kinder großgezogen, die Schwiegermutter ½ Jahr gepflegt, die Eltern zu Grabe getragen, den Schwiegersohn durch einen Suizid-Todesfall verloren, die 4 Enkelkinder mit großgezogen, ein Einkelkind hatte mit 5 Jahren einen Nierentumor (…) Ich habe alles überstanden mit Hilfe einer Kur, eines starken Willens, Ablenkung, positiven Gedanken an schöne Dinge und die, die noch kommen können. Sehr wichtig ist ein starker Partner an der Seite und der Gedanke „Wir schaffen das.“

Starke Frauen 33

Ich bin 57 Jahre alt, Tumorpatientin (Hirntumor) und weiß, dass die Lebenszeit, die noch vor mir liegt, nicht mehr so lang sein wird. Anfangs habe ich viel darüber nachgegrübelt, warum alles so ist, wie es jetzt ist. Jetzt schlafe ich viel, gehe spazieren, lese, löse Kreuzworträtsel und unterhalte mich mit anderen Menschen über deren Leben.

Ich denke, es kommt darauf an, wie man das Leben annimmt und versucht, es jeden Tag aufs Neue zu meistern. Ich bin nicht traurig darüber, dass ich diese schöne Welt bald verlassen muss. Traurig macht mich nur der Gedanke, Menschen hier zurücklassen zu müssen, die mich schätzen, lieben und die wissen, was sie an mir haben.

Ich denke, wir sehen uns alle wieder, wenn auch an einem anderen Ort. Das ist mir ein großer Trost und mit diesem kann ich einigermaßen leben.

Starke Frauen 37

Ich habe meine Schwiegermutter zusammen mit einem Pflegedienst versorgt. Das ist mir nicht immer leicht gefallen, weil jeder seine Eigenarten hat. Nach deren Tod wurde meine eigene Mutter pflegebedürftig. Wir haben sie wöchentlich 1-2 x im Heim besucht, sind mit ihr spazieren gegangen oder haben sie im Rollstuhl gefahren.

Das hat mich natürlich immer gefordert. Aber die Freude und Zufriedenheit der Pflegepersonen hat mir auch immer ein Gefühl der Wertschätzung gegeben.
Wenn man dann auch noch Unterstützung von der eigenen Familie und von Geschwistern erfährt, fällt manches leichter. „You can get it, if you really want.“ An diese Liedzeile musste ich oft denken und denke ich heute noch.

Nicht „Augen zu und durch“, sondern mit wachem Blick die Anforderungen meistern und sich helfen lassen, wenn man es selber nicht ganz schafft.

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