Gehirntraining im Takt

Warum Tanzen den Geist fit hält
Inhaltsverzeichnis

Bewegung stärkt die Muskeln, fördert die Ausdauer und hält auch den Geist fit. Optimal profitieren die grauen Zellen vom Tanzen

US-Forscher haben herausgefunden, dass Tanzen wie keine andere Sportart die Gehirnzellen auf Trab hält. Das Erlernen von Schrittkombinationen und Schrittfolgen ist eine echte Herausforderung für den Geist. Durch das Koordinieren von Musik und Tanzschritten werden im Gehirn neue Verknüpfungen gebildet. Das Lernen der Tanzschritte und Figurenfolgen schult außerdem den Gleichgewichts- und Orientierungssinn. Und auch der sportliche Aspekt kommt dabei nicht zu kurz. Bei der Bewegung im Takt werden das Herzkreislauf-System und die Muskulatur der Arme und Beine, des Rückens und der Schultern gestärkt und aktiviert.

Außerdem schult Tanzen die Feinmotorik. Der Körper wird beweglicher, das Körpergefühl bessert sich. Studien zeigen, dass Tanzen außerdem selbstbewusster und zufriedener macht. Und es lässt sich in jedem Alter erlernen. Für Anfänger sind Gesellschaftstänze wie Walzer und Foxtrott ideal.

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