Coronakrise – 5 Wege, um Fürsorge zu zeigen

Coronakrise – 5 Wege, um Fürsorge zu zeigen

Viele möchten in der Coronakrise etwas Gutes tun. Doch wie klappt das auf Distanz?
Inhaltsverzeichnis

Viele möchten in der Coronakrise etwas Gutes tun. Doch wie klappt das auf Distanz? Wir haben für die besten Tipps gesammelt.

Die Coronakrise zwingt uns auf Abstand zu unseren Mitmenschen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie jetzt trotz der Ausgangsbeschränkungen Gutes tun können. 

Coronakrise: Wie kann ich meinem sozialen Umfeld jetzt helfen?

Wegen des neuartigen Coronavirus ist alles ist anders – auch das Engagement. Helfen heißt jetzt, auf alle sozialen Aktivitäten zu verzichten. Die gute Nachricht: Helfen können wir trotzdem. Wir zeigen Ihnen wie:

  • Regional: Helfen Sie lokal, also in Ihrer direkten Nachbarschaft.
  • Konsistent: Einkaufen, Gassi gehen, Müll runterbringen. Am besten, Sie helfen wenigen, aber das konsistent. Die Caritas empfiehlt, das Engagement am besten auf einen einzigen Haushalt zu beschränken. So schützen Sie sich und andere.
  • Distanziert: Treffen Sie sich nicht mit anderen Helfern.

Coronakrise: 5 Wege, um Fürsorge zu zeigen

Ein voller Einkaufsbeutel hängt an einer Eingangstür
(c) Adobe Stock / Maren Winter

Bieten Sie Nachbarschaftshilfe an

 

Ob Einkaufen oder mit dem Nachbarshund Gassi gehen. Alle, die nicht selbst zu einer Risikogruppe gehören, können jetzt Nachbarschaftshilfe anbieten. Hängen Sie einen Zettel mit Ihrem Hilfsangebot in den Hausflur. Oder posten Sie Ihr Angebot unter dem Hashtag #Nachbarschaftschallenge.

 

Gutschein
(c) Adobe Stock / Alexander Limbach

Hamstern Sie Gutscheine

 

Kleine Läden, Theater, Künstler, Restaurants und Cafés kämpfen aktuell ums Überleben. Kaufen Sie nicht nur Klopapier und Nudeln, sondern auch einen Gutschein für die Zeit danach! So können Sie Ihre Lieblingsorte unterstützen, damit diese die Coronakrise überleben.

Eine selbstgenähte Maske für Mund und Nase
(c) Adobe Stock / Janna

Nähen Sie Masken

 

Wegen der Coronakrise gibt es einen erhöhten Bedarf an Mund-Nasen-Masken. Doch die sind leider gerade Mangelware. Viele Altersheime und Obdachlosenunterkünfte suchen händeringend nach Schutz für das Personal und die Bewohner. Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie für sich und andere eine Atemmaske selbst nähen.

leere Theatersitzplätze
(c) Adobe Stock / peych_p

Unterstützen Sie die Kultur

 

Viele von uns haben zu Hause noch Karten für Konzerte, Theateraufführungen, Musicals oder Kleinkunstabende. Nutzen können wir diese nicht. Viele Künstler und Musiker sind derzeit auf unsere Hilfe angewiesen. Wenn Sie es sich leisten können, dann verzichten Sie auf das Geld für die Karte. 

Ein Mädchen schreibt eine Postkarte
(c) Adobe Stock / luckybusiness

Schreiben Sie eine Postkarte

 

Wir können mit Freunden und Verwandten in Kontakt bleiben – und ihnen eine Freude bereiten. Auch auf Distanz. Viele ältere Menschen fühlen sich gerade sehr alleine. Schicken Sie Ihren Liebsten eine (digitale) Postkarte. Im Internet und in App-Stores finden Sie zahlreiche Grußkarten. Bei einigen Anbieter können Sie sogar Ihre eigenen Bilder hochladen und die Karte individuell gestalten.  

 

> Persönliche Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus

> Allergiker und Corona – Wie gefährlich ist der Virus für Allergiker?

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