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Trainer in der Tasche: Fitness-Apps

Wer sich zum Sommer überflüssige Pfunde abtrainieren möchte, ist nur einen Klick vom Personal Trainer entfernt: Aktivitäts- und Fitness-Apps erobern derzeit den Markt. Auf dem Smartphone installiert, lassen sich damit Kräftigungs- und Stretchingübungen bequem in den Alltag integrieren – immer dann, wann es Ihnen am besten passt.

Man muss keine Sportskanone sein, um zu wissen, dass Bewegung unseren Körper und unseren Geist fit hält. Sich ins Trainingsoutfit zu werfen und loszulaufen, stellt für viele (theoretisch) Sportwillige dennoch eine Hürde dar. Dafür gibt es vielfältige Gründe: Zwischen lauter fremden Leuten an komplizierten Geräten rennen, treten und heben, ist nicht jedermanns Sache. Fahrradfahren und Joggen können auf Dauer etwas langweilig sein. Für Aerobic-, Yoga- oder Rückenübungen bräuchte man jemanden, der anleitet. Wie gut, dass wir mit dem Smartphone inzwischen einen kleinen Trainingspartner in der Tasche haben. Immer da, wenn man ihn braucht – im Wald, im Park oder im Wohnzimmer.

Fit mit dem Smartphone

Egal ob für iOS oder Android – die Appstores unserer digitalen Welt sind voller Smartphone-Programme, die …

  • Schritte zählen,
  • Puls messen,
  • Ernährungstipss geben,
  • Erfolge über die sozialen Medien teilen,
  • Übungen in Videos vorturnen,
  • ein soziales Sportnetzwerk anbieten
  • und einen Trainingsplan zusammenstellen, der auf die persönlichen Vorlieben, Bedürfnissen und Kondition zugeschnitten ist.

Laut einer Studie nutzt heutzutage jeder Dritte Fitness-Apps. Der Hype lässt sich so erklären: Viele Fitness-Apps sind auf das Sporteln im Freien zugeschnitten und es ist einfach schöner unter der Sonne, statt im Studio zu trainieren. Außerdem motiviert das sogenannte Tracken (Dokumentieren) der Fitness-Daten den Sporttreibenden. Mit der Zeit entsteht ein richtiges Sport-Tagebuch, das – je nachdem, worauf der Nutzer seine Schwerpunkte legt – nachhält, was er gegessen hat, wie viele Kalorien er verbraucht hat oder wie schnell und weit er gejoggt ist. Und mal ganz ehrlich: Es macht einfach Spaß, Erfolge zu dokumentieren – und wer Freude hat, bleibt auch am Ball.