Gesunde Frau

Tees für die Wechseljahre

Gegen Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen mit starkem Schwitzen, Stimmungsschwankungen, innere Unruhe und Schlafstörungen sind verschiedene Kräuter und Gewürze gewachsen, die den Körper auf ganz natürliche Weise zurück ins Gleichgewicht bringen.

Denn die Hormonschwankungen während der Wechseljahre wirbeln den Organismus der Frau ganz schön durcheinander. Doch die Apotheke der Natur hat für die meisten Beschwerden pflanzliche Hilfsmittel parat, die Sie als Tee ganz einfach aufbrühen können. Ohnehin hat der Genuss von Tee eine beruhigende, ausgleichende Wirkung, die durch den Zusatz von Kräutern wie Frauenmantel, Melisse, Kamille und Lavendel unterstützt wird. Toller Nebeneffekt: Durch das regelmäßige Teetrinken nehmen Sie automatisch ausreichend Flüssigkeit zu sich.

Beim Kauf gilt es jedoch zu beachten, dass die Tees aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen und in Bio-Qualität angeboten werden. Sonst kann die Schadstoffbelastung der Pflanzen zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Welchen Tee Sie gegen welche Wechseljahresbeschwerden verwenden können, erfahren Sie hier.

Tee gegen Hitzewallungen

Durch das Absinken des Östrogenspiegels leiden viele Frauen in den Wechseljahren vermehrt unter plötzlichen Hitzewallungen. Die Hitze steigt auf, der Schweiß beginnt aus sämtlichen Poren zu fließen – da heißt es nur: Ruhe bewahren und abwarten, bis die Wallung vorüber geht. Meist passiert das natürlich genau im unpassendsten Moment.

Um die Intensität und Häufigkeit der Hitzewallungen zu reduzieren, eignen sich Tees mit einer speziellen Kräutermischung. Gegen das Schwitzen hilft Salbei, Rotklee reguliert den Hormonhaushalt, Frauenmantel hilft allgemein gegen Frauenleiden von Menstruationsbeschwerden bis Wechseljahre und Lavendel wirkt beruhigend.

Tee gegen Wechseljahresbeschwerden

Die Kräutermischung von Salus soll ebenfalls die typischen Wechseljahresbeschwerden lindern. Der Vorteil: Der Tee ist in Filterbeuteln portioniert und kann auch unterwegs schnell aufgebrüht werden, beispielsweise auf Reisen oder im Büro. Die erlesenen Kräuter fördern das allgemeine Wohlbefinden und sind speziell für die Bedürfnisse der Frau in den Wechseljahren zusammengestellt.

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Denn die positive Wirkung der ausgleichenden „Frauenkräuter“ auf den weiblichen Organismus ist seit Urzeiten bekannt. Rotklee, Frauenmantel und Lavendel werden durch Melisse, Schafgarbe und Brombeerblätter ergänzt. Rosmarin stärkt zusätzlich Herz und Blutgefäße im Alter. Von den ersten Anzeichen des hormonellen Umbruchs bis zum Einsetzen der Menopause ist der Wechseljahre-Tee deshalb ein guter Begleiter.

Rotklee Tee mit einer Blüte daneben.

Rotklee kann gegen Wechseljahresbeschwerden helfen. (c) Colourbox

Tee gegen Müdigkeit

Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind keine Seltenheit während der Wechseljahre. Da kann ein Rotklee-Vital-Tee wieder neuen Schwung ins Leben bringen. Die Basis bildet Grüner Tee, der an sich schon eine belebende Wirkung hat und laut wissenschaftlichen Untersuchungen den Östrogenspiegel erhöhen soll. Lemongrass hat neben seinem angenehmen Geschmack einen ähnlich aktivierenden Effekt. Rotklee enthält natürliche Phyto-Östrogene, die bei regelmäßigem Verzehr das Wohlbefinden von Frauen in den Wechseljahren unterstützen können.

Die Kräutermischung von Sanct Bernhard enthält einen Rotklee-Anteil von 60 Prozent und kann bei Frauen ab 50 Jahren die Hormonschwankungen ausgleichen. Eine natürliche Alternative zur Hormontherapie.

Mit Mönchspfeffer-Tee gut durch die Wechseljahre

Mönchspfeffer-Tee ist eine natürliche Methode, um eine ganze Reihe von Wechseljahresbeschwerden zu lindern. Dazu braucht es gar keine Hormontabletten oder andere Medikamente, die nur zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Denn Mönchspfeffer ist ein wahrer Alleskönner. Er hilft gegen Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Brustspannen, Reizbarkeit und Schlafstörungen. Er soll im Körper sogar die Produktion von Östrogen anregen und damit ausgleichend auf den Hormonhaushalt wirken.

Der Name kommt übrigens daher, dass die Nonnen und Mönche im Mittelalter mit dem Gewürz ihr Lustempfinden eindämmen wollten. Diese Wirkung wird dem Mönchspfeffer seit Jahrhunderten nachgesagt. Die zerstoßenen Samen gießen Sie einfach mit kochendem Wasser auf und lassen den Tee 10 Minuten ziehen.

Tee gegen Schlafstörungen

Viele Frauen klagen über Schlafstörungen, die mit Einsetzen der Wechseljahre plötzlich auftreten. Probleme beim Einschlafen und Durchschlafen können den Körper zusätzlich stressen, denn wer morgens unerholt aufwacht, ist den Tag über gereizt. Dadurch gerät natürlich der ganze Körper aus dem Gleichgewicht, was die Wechseljahresbeschwerden nur noch schlimmer macht. Innere Unruhe und Nervosität treten dann vermehrt auf und mindern das Wohlbefinden.

Um die Nachtruhe zu fördern, eignet sich deshalb eine Tasse „Night Time“- Tee vor dem Zubettgehen. Darin sind Haferblüte, Lavendel und Lindenblüte enthalten, die allesamt beruhigend und schlaffördernd auf den Organismus wirken.

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