Gesundheits-Tipps

Schlafstörungen besiegen: Mit Entspannung und CBD-Öl zu gesundem Schlaf

Jeder fünfte Deutsche leidet regelmäßig unter schlechtem oder nicht ausreichendem Schlaf. Betroffene können nicht ein- und durchschlafen oder wachen zu früh auf. Wie lassen sich die Schlafstörungen behandeln?

Nach längerer Zeit mit schlechtem Schlaf zeigen sich Auswirkungen im Alltag. Schlechte Laune, mangelnde Konzentration und eine verminderte Abwehr sind Auswirkungen von zu geringem Schlaf. Mit gesunden Gewohnheiten, Entspannungstechniken und CBD-Öl gehören Schlafstörungen der Vergangenheit an.

Guter Schlaf für Gesundheit entscheidend

Wer über drei bis vier Wochen regelmäßig längere Zeit wach im Bett liegt oder nicht einschlafen kann, leidet unter einer Schlafstörung. Mitunter kann es konkrete Anlässe geben, wie beispielsweise besondere Belastungen im Beruf oder im Privatleben. Manchmal gibt es keinen konkreten Auslöser für eine Schlafstörung. Ob die Ursache für die Schlafstörung bekannt oder unbekannt ist – es gilt, schnell aktiv zu werden.

Denn wer zu wenig schläft, beeinträchtigt seine Gesundheit im besonderen Maß. Schlafentzug hat negative Folgen. So beeinträchtigt mangelnder Schlaf das Immunsystem. Der Körper durchläuft wichtige Regenerationsprozesse nicht, da er in der Nacht nicht ausreichend zur Ruhe kommt. Zellen werden nicht repariert oder Erreger zerstört. Auch emotionale Verarbeitungsprozesse finden nicht statt. Der Mensch gerät körperlich und seelisch aus dem Gleichgewicht.

Arten von Schlafstörungen

Die Forschung unterscheidet zwischen rund 20 Formen von Schlafstörungen. Weit verbreitet sind:

  • chronische Schlaflosigkeit
  • Schlafapnoe
  • Restless-Legs-Syndrom
  • zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörung

Unter die chronische Schlaflosigkeit fallen Probleme beim Ein- und Durchschlafen oder ein zu frühes Aufwachen. Bei vielen Betroffenen treten die unterschiedlichen Formen der chronischen Schlaflosigkeit gemeinsam oder im Wechsel auf. Bei der Schlafapnoe setzt die Atmung zwischendurch aus. Die Aussetzer alarmieren das Gehirn und der Schlaf wird unterbrochen.

Beim Restless-Legs-Syndrom verhindern schmerzende Beine den ruhigen Schlaf. Bei einer zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmusstörung ist die innere Uhr des Betroffenen aus dem Gleichgewicht geraten. Das kann durch Schichtarbeit oder Zeitverschiebungen im Verlauf von Reisen entstehen.

Tipp: Gerade bei der chronischen Schlaflosigkeit hilft der Einsatz von hochwertigem CBD-Öl mit seiner entspannenden Wirkung.

Folgen von Schlafstörungen

Wer regelmäßig nachts weniger als sieben bis acht Stunden schläft, baut in unterschiedlichen Bereichen ab. Der Körper nutzt die Tiefschlafphasen zur Verarbeitung des Tages. Eindrücke und Emotionen werden in diesen Schlafphasen sortiert. Nicht umsonst soll über eine Entscheidung eine Nacht geschlafen werden. Wer aufgrund von Schlafstörungen diese Schlafphasen nicht ausreichend durchläuft, bei dem häufen sich die die nicht verarbeiteten Eindrücke und Gefühle.

Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass Schlafstörungen zu Problemen beim Regulieren von Gefühlen führen. Die genauen Zusammenhänge zwischen Schlafstörungen und Gefühlskontrolle untersuchen etwa Forscher des Universitätsklinikums Freiburg. Körperlich zeigen sich Schlafstörungen durch mangelnde Konzentration und eine verminderte Abwehr. Da die wichtigen Regenerationsprozesse nicht durchlaufen werden, baut der Körper ab.

Kopfschmerzen bis hin zu Migräne und ein generell erhöhtes Schmerzempfinden können die Folgen sein. Schlechte Laune bis hin zu depressiven Verstimmungen zeigen sich häufig im Zusammenhang mit Schlafstörungen. Auch der Hormonhaushalt und der Muskelaufbau sind beeinträchtigt. Zu geringer Schlaf fördert außerdem Heißhungerattacken und kann damit zu schlechten Essgewohnheiten und Übergewicht führen.

Schlafumgebung

Das Schlafzimmer ist ein häufig vernachlässigter Raum. Anders als andere Räume zu Hause ist dieser privat und wird selten gezeigt. Schnell wird er beim Ausstatten und beim Putzen übersehen. Dabei verbringen Menschen gewöhnlich immerhin gut ein Drittel ihres Tages dort. Helle und freundliche Farben, natürliche Materialien und Ordnung machen das Schlafzimmer zu einem beliebteren Rückzugsort. Außerdem sollte das Schlafzimmer gerade bei empfindlichen Menschen frei von Medien sein.

Auch das bequeme Liegen ist bei Schlafproblemen unter die Lupe zu nehmen:

  • Passt die Matratze zum Körper?
  • Ist das Kissen für die Liegeposition ideal?
  • Ist die Bettdecke zu schwer oder zu dünn?
  • Steht das Bett am richtigen Ort?

Die Luftqualität ist für den Schlaf wichtig. So sollte ein Schlafzimmer idealerweise um die 18 Grad warm sein und morgens und abends vor dem Schlafen fünf Minuten stoßgelüftet werden.

Hopfen wird als Heilpflanze bei Schlafproblemen angewandt.

Die Raumtemperatur und Einrichtung des Schlafzimmers beeinflussen die Schlafqualität. (c) Colourbox.de

Positive Gewohnheiten schaffen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Diese Erkenntnis ist bei Schlafstörungen immens wichtig. Denn gerade Routinen helfen, ungesunde Schlafmuster zu durchbrechen. Das gilt nicht nur für Menschen, die unter einer zirkadianen Schlaf-Wach-Rhythmusstörung leiden. Wer ein tägliches Abendritual pflegt, findet besser in den Schlaf.

Beispielsweise helfen ein warmer Tee am Abend, die Einnahme von CBD-Öl und ein Abendspaziergang, mit dem Tag abzuschließen und zur Ruhe zu kommen. Wer sein Ritual täglich zu einer ähnlichen Zeit beginnt, merkt schnell, wie sich sein Körper an diese Abläufe gewöhnt.

CBD-Öl unterstützend einnehmen

Anders als Schlafmittel ist hochwertiges CBD-Öl ein Naturprodukt. Es hat keine negativen Nebenwirkungen und führt nicht zu Abhängigkeit. CBD-Öl enthält kein THC, sprich es sorgt weder für einen Rausch noch macht es abhängig. Stattdessen sorgt es für eine tiefe Entspannung. Seine positive Wirkung auf den Schlaf zeigt sich bereits nach wenigen Wochen Anwendung. Es wirkt besonders positiv bei innerer Unruhe, Ängsten und Schmerzen.

Ideal ist eine Einnahme des CBD-Öls zweimal täglich. In der Regel werden zwei Tropfen empfohlen. Die Einnahme sollte zu relativ fixen Zeiten stattfinden, beispielsweise am Morgen nach dem Aufstehen und abends rund eine Stunde vor dem Schlafengehen.

Entspannungstechniken nutzen

Entspannungstechniken wie die Muskelrelaxation nach Jacobsen, Autogenes Training, Yoga oder Meditation helfen am Abend zusätzlich beim Entspannen. Gerade Menschen, die lange wach liegen, können diese gezielten Techniken beim Loslassen helfen.

Angespannte Menschen profitieren nicht nur hinsichtlich der Schlafqualität von Entspannungsübungen. Der Abbau von Stress wird gezielt gefördert und der Menschen gewinnt neue Ventile für Anspannung. Wichtig ist es, die passende Technik für die eigene Person zu finden.

Mit ausreichend Schlaf zu einem besseren Lebensgefühl

Je nach Schwere der Schlafstörung brauchen diese Ansätze etwas Zeit, um zu wirken. Doch bereits nach der ersten durchgeschlafenen Nacht fühlen sich die meisten Menschen um Jahre jünger. Nach einer kurzen Zeit mit mehr Schlaf zeigen sich mehr Energie und Freude: Ausgeschlafen lebt es sich besser.