Gesundheits-Tipps

Innere Unruhe – Tipps gegen anhaltende Nervosität

Sie sind nervös und ständig unruhig? Wir verraten Ihnen die besten Tipps, mit denen Sie Ihre Nervosität in den Griff bekommen.

Fast jeder Mensch hat solch eine Situation schon einmal erlebt. Ob vor einem Vorstellungsgespräch für den neuen Job oder der Führerscheinprüfung, die Symptome sind stets ähnlich: feuchte und zittrige Hände, schneller Puls, Herzrasen. Meist gibt sich dieser Zustand der Anspannung wieder von selbst, sobald das Ereignis überwunden ist. Doch innere Unruhe kann sich auch zu einer Art Dauerzustand entwickeln.


Innere Unruhe: Die Gründe dafür

In den meisten Fällen sind die Ursachen für innere Unruhe recht harmlos. Gerade in angespannten Situationen, wie sie nicht jeden Tag vorkommen, können Körper und Psyche dann einem außergewöhnlich hohem Stresspegel und Angstzuständen ausgesetzt sein. Einer der häufigsten Auslöser für innere Unruhe sind bevorstehende Prüfungen oder auch ein Auftritt vor größerem Publikum. Akuter und andauernder Stress im beruflichen wie auch im privaten Alltag führen nicht selten zu anhaltenden Unruhezuständen.

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Bei langanhaltender Nervosität können zudem organische Ursachen wie eine Schilddrüsenüberfunktion oder zu niedriger Blutdruck als Auslöser infrage kommen. Innere Unruhe kann sich außerdem aus bestehenden psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angst- oder Persönlichkeitsstörungen entwickeln.

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Koffein und Nikotin als Übeltäter: Der Konsum von Kaffee oder Zigaretten kann durchaus anhaltende Nervositätszustände hervorrufen oder verstärken. Ist der Körper an diese Substanzen gewöhnt, kann es auch zu Nervosität kommen, wenn er länger auf diese verzichten muss.

6 Tipps gegen innere Unruhe

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Sein Sie geduldig

 

Jeder ist manchmal unruhig. Sofern es sich bei nervösen Unruhezuständen nur um einen temporären Zustand handelt, vergehen die Symptome und Beschwerden häufig von selbst. Warten Sie also erst einmal ab, ob sich die Gründe für den erhöhte Stresspegel von selbst legen.