Alternativmedizin & Naturheilkunde

Hausmittel gegen Mückenstiche

Mückenstiche gehören zum Sommer wie Eis und Freibad. Nur leider machen sie nicht ganz so viel Spaß. Im Gegenteil: Häufig jucken sie fürchterlich, manchmal entzünden sie sich sogar. Wir erklären, wie Sie Mückenstiche mit bewährten Hausmitteln so behandeln, dass Sie sie ganz schnell vergessen können.

Mückenstiche sind an sich nicht das Problem. Denn meistens bemerken wir es gar nicht, wenn uns ein Insekt als Blut-Buffet missbraucht. Doch danach wird es schnell unangenehm. Die Haut um die Einstichstelle rötet sich, schwillt an und beginnt zu jucken. Doch warum eigentlich?

Juckreiz durch Histamine

Wenn Mücken zustechen, injizieren sie einen Protein-Peptid-Mix in die Haut, der verhindert, dass das Blut gerinnt. Für unseren Körper sind diese Anti-Gerinnungsstoffe Fremdkörper, die sein Immunsystem aktivieren. Histamine, körpereigene Botenstoffe, werden über das Blut an die Einstichstelle transportiert und lösen dort eine Reaktion aus, die sich durch Juckreiz, Rötungen und Schwellungen bemerkbar macht.

Hausmittel gegen Mückenstiche

Wer den unangenehmen Folgen eines Mückenstichs nicht mit Medikamenten aus der Apotheke zu Leibe zu rücken möchte, kann auf Hausmittel gegen Insektenstiche zurückgreifen:

Zwiebel

(c) Dagmar Breu / fotolia

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Zwiebel:
Zwiebeln enthalten antioxidative Schwefelverbindungen, die antibakteriell und antiallergisch wirken. Einfach eine dicke Scheibe oder eine halbe Knolle auf die Einstichstelle legen und einwirken lassen.