Das Bundesumweltministerium plant, im kommenden Jahr 630 Millionen Euro in den Meeresschutz zu investieren. Die Mittel stammen aus der Versteigerung von Windkraftlizenzen, bei der Windparkfirmen Geld zahlen, um mögliche Umweltbelastungen auszugleichen. Der Schutz von Zugvögeln und bedrohten Arten wie Schweinswalen stehen dabei im Fokus. Diese Investitionen markieren einen bedeutenden Schritt im Bemühen um den Schutz der marinen Ökosysteme.